Text zur Stärkung der Wehrkraft
Berechtigung der Aussetzung der Wehrpflicht für unsere jungen Männer entfacht.
Es geht erneut um die Kraft, die wehrhafte, widerstandsbereite und mündige Bürger entwickeln können, um offensichtlich willkürliche und unsinnige Entscheidungen von Behörden abzuwenden. Anlass ist das von Landestalsperrenverwaltung in Bautzen und der Umweltbehörde in Kamenz beantragte und von der Landesdirektion Dresden geschaffene Recht für den Abriss des Grünmetzmühlenwehres in Königsbrück/Stenz, die damit verbundene Absenkung des Wasserspiegels bis fast 4 Meter und den Bau einer Sohlgleite bzw. rauen Rampe. Bereits die Handlungsorte der Entscheidungsträger in Bautzen, Kamenz und Dresden lassen die Vermutung zu, dass diese für die Interessen der Königsbrücker wenig bis kein Verständnis haben. Wahrscheinlich hatte man dort auch nicht mit so viel und so hartnäckigem Widerstand gerechnet. „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!“
Aber die Gegner dieser unerfreulichen Absichten, vertreten durch den Königsbrücker Stadtrat, den
Heimatverein, das Landesamt für Denkmalpflege und zahlreiche Bürger, wollen diese Entscheidung nicht ohne Gegenwehr hinnehmen. Diese Gegenwehr und ihr Potential sollen nun nicht mehr nur gegenüber den Entscheidungsträgern, sondern auch gegenüber Politikern und Medien zum Ausdruck gebracht werden.
Deshalb appellieren wir noch einmal an den Bürgerwillen und Bürgermut der Königsbrücker und aller Freunde unseres alten Grünmetzmühlenwehres: Beteiligen Sie sich an der Postkartenaktion, die momentan in Königsbrück und Umgebung über den "Stadtanzeiger" initiert wurde. Mit jeder Unterschrift wird die Wehrkraft für den Erhalt dieses Stückes alter Kulturlandschaft gestärkt.
Hoffnungsvolles...
Ich hatte in Sachen
"Grünmetzmühlenwehr"unseren Landtagsabgeordneten informiert. Heute
ist die offizielle Antwort eingegangen. Sie lässt uns wieder etwas hoffen:
Laut Aussage des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt
und Landwirtschaft ist der Planfeststellungsbeschluss (PFB) zum Umbau des
bestehenden, nicht betriebstüchtigen Wehres in eine raue Rampe gegen den vier
Einwender Klage erhoben haben, nicht rechtskräftig.
Außerdem liegt eine Interessensbekundung eines Wasserkraftbetreibers vor.
Dieser soll bis März/April die Genehmigungsfähigkeit seines Vorhabens
nachweisen (insbes. wasser- und naturschutzrechtlich) und konkretisieren.
Die Besorgnis, dass der See der Freundschaft durch die Beseitigung des Wehres
trockenfällt, ist unbegründet. Die Speisung des Zulaufgrabens ist im PFB
abgesichert. Unabhängig davon muss Sachsenforst als See-Eigentümer eine
Erlaubnis bei der Unteren Wasserbehörde einholen.
Hinsichtlich der monierten Kosten ist außerdem darauf hinzuweisen, dass der
Freistaat zur Einhaltung der EU-Wasserrahmen-Richtlinie sowieso etwas tun
müsste, also beispielsweise eine Fischaufstiegshilfe bauen. Das hätte neben den
reinen Baukosten dann wieder laufende Unterhaltungskosten zur Folge, die bei
einer rauen Rampe weitestgehend entfallen.
So weit - so gut. Der letzte Absatz lässt mich natürlich wieder
fragen:Wieviel EU tut uns gut?
Karnevalistisches...
Wunderliches...
Die Malteser behaupten, es gaebe 365 Kirchen auf ihren Inseln- fuer jeden Tag eine.Das stimmt natuerlich nicht. Trotzdem hat jede Ansiedlung mindestens ein - meist doch recht praechtiges- Gotteshaus. Und jedes hat 2 Uhren. Eine davon zeigt die richtige Zeit und die andere eine Fantasiezeit.Hier ist der Grund dafuer- die Malteser wollen damit den Teufel verwirren. Nach ihrem Verstaendnis holt der sich die Seelen nach einem Zeitplan. Wenn er nun im jeweiligen Ort eintrifft, schaut er auf die Kirchturmuhren. Die bieten 2 voellig verschiedene Zeiten. Der Belzebub ist ratlos und zieht unverrichteter Dinge wieder ab.... Niedlich, nicht?


